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Gisela João am 27.4. in Frankfurt – bei uns im Vorverkauf

Gisela João: NuaNach umjubelten Auftritten in  Mainz und Bad Homburg, kommt Gisela João nun in diesem Jahr endlich auch nach Frankfurt. Sie singt am Donnerstag, dem 27. April in der Brotfabrik und wird dort ihr neues Album Nua vorstellen.

Tickets zum Preis von 25,20 EUR gibt es ab sofort bei uns in der Buchhandlung in Vorverkauf.

Wer Gisela João und ihre unverwechselbare tiefe Stimme noch nicht kennt, sollte hier oder bei uns in der Buchhandlung in ihr neues Album reinhören.

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Grace Évora am 4. Februar in der Brotfabrik

Seit einem Jahr beherbegt das Gelände derFrankfurter  Brotfabrik in Hausen auch eine Kizomba Tanzschule: Die Kizomba Fabrik. Dort wird neben Kizomba auch Semba und Tarraxinho unterrichtet und es gibt regelmäßig Parties.
Grace ÉvoraAm Samstag, dem 4. Februar feiert die Kizomba Fabrik mit einem kleinen Festival ihren „1. Geburtstag“ . Zu Gast ist der kapverdische Musiker Grace Évora mit seiner Band. Das Konzert beginnt um 22.00 Uhr, schon vorher gibt es Tanzworkshops.
Mit Grace Évora erleben die Besucher der Brotfabrik Anfang Februar dem Namen zum Trotz einen männlichen Kollegen, der von einer der kleineren Cabo Verde-Inseln, São Vicente, stammt. Schon früh zog es die musikvernarrte Familie des heute 48-Jährigen erst nach Paris, bevor Rotterdam zum Wohnsitz der Évoras wurde. Seinen Durchbruch hatte Gracindo genannt Grace zunächst als Schlagzeuger der Band Livity, das war 1989. Vier Jahre später durfte er mit „Bia“ einen ersten eigenen Song auf dem zweiten Livity-Album platzieren. Der ebnete ihm nach Erfolgen in Angola, Mozambique, Guinea-Bissau und natürlich den Kapverdischen Inseln den Weg zur Solokarriere.
Tickets zum Preis von 18,60 EUR gibt es im Vorverkauf bei uns in der Buchhandlung.

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Forró in der Brotfabrik

geraldinho_linsDie Frankfurter Brotfabrik präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Centro Cultural Brasileiro Frankfurt (CCBF e.V.) am Donnerstag,  26. Januar, 20.00 Uhr  einen Forró-Abend mit Geraldinho Lins.

Karten für 14,20 EUR gibt es bei uns in der Buchhandlung im Vorverkauf.

Anders als man außerhalb Brasiliens denkt, ist der Samba nicht die dominierende Musikrichtung des Landes. Denn das ist zweifelsfrei der Forró, eine volksnahe Tanzmusik, die der Seele der ländlichen und kleinstädtischen Bevölkerung entspricht. Die vielen Landflüchtlinge nahmen sie auch in die Metropolen mit, so dass Forró heute in allen Regionen Brasiliens präsent ist und überall von immer neuen Musikern gespielt wird.
Geraldinho Lins ist einer der erfolgreichsten Musiker des Forró. Er stammt aus dem Bundesstaat Pernambuco, wo diese Gattung entstand und der bis heute als dessen Zentrum gilt. Auch in Europa wird Forró immer bekannter und beliebter, so dass Lins inzwischen regelmäßig Tourneen in mehreren Ländern absolviert. Er komponiert viele seiner Lieder selbst in allen populären Tanzgattungen des Nordostens: xote, baião, caboclinho, frevo.
Es darf getanzt werden!

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Dois por Quatro – Chorinho in der Brotfabrik, am 17.Juni

Die Frankfurter Brotfabrik präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Brasilianischen Kulturverein CCBF e.V. am kommenden Freitag, 17. 06. ab 20.00 Uhr ein Konzert der Gruppe Dois Por Quatro.

Dois por QuatroDois por Quatro sind fünf Freunde, die sich zusammengefunden haben, um gemeinsam Musik zu machen und in vielen Choro Jam Sessions an ihrem Stil feilten. Den präsentieren sie mit großer Virtuosität, Improvisation und Arrangements voller Swing und Drive. „Gafieiras e Maxixes“ heißt das Motto der Show von Deni Domenico (Cavaquinho), Wesley Ferreira (7-saitige Gitarre), Allan Abbaddia (Posaune), Yves Finzetto (Pandeiro) und Leandro Oliveira (Flöte).

Tickets zum Preis von 14,20 EUR bekommen Sie im Vorverkauf bei uns in der Buchhandlung oder für 15 EUR an der Abendkasse der Brotfabrik (soweit verfügbar).

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Guinga am 3. Mai in der Brotfabrik

GuingaDer brasilianische Gitarrist Guinga ist am 3. Mai zu Gast in der Frankfurter Brotfabrik.

Tickets zum Preis von 18,60 EUR gibt es bei uns in der Buchhandlung im Vorverkauf.

Er schaffe es mühelos, „the most beautiful chords of the suburb“ aus seiner Gitarre zu zaubern. Das sagt man Althier Carlos de Souza Lemos Escobar nach, den man unter seinem Bühnennamen Guinga kennt. Der 1950 in Rio de Janeiro geborene Musiker und Komponist genießt die uneingeschränkte Bewunderung seiner Landsleute. Schließlich hat Guinga Größen wie Clara Nunes, Beth Carvalho, Alaíde Costa, João Nogueira und Cartola begleitet und seine Stücke wurden von Elis Regina, Michel Legrand, Sergio Mendes, Chico Buarque, Ivan Lins und vielen anderen interpretiert. Das unterstreicht seinen Stellenwert als einer der wichtigsten Komponisten Brasiliens. Für seinen Kollegen Hermeto Pascoal steht fest: „Einen Künstler wie ihn gibt es nur alle hundert Jahre einmal.“ Er klingt zwar jederzeit nach Brasilien, vermischt aber scheinbar leicht und mühelos typisch brasilianische Formen wie Choro, Samba, Baião, Frevo, Modinha mit Blues, Klassik und Jazz“, hieß es dazu in einer Rezension. Mit Stefania Tallini ist an diesem Abend eine Pianistin zu Gast, die im Jazz genauso zu Hause ist wie in der Música Popular Brasileira (MPB). Ganz sicher auch ein Fall für Jazzfans.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Centro Cultural Brasileiro em Frankfurt CCBF.

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Zelia Fonseca am 19.3. in der Brotfabrik

Die in Heidelberg lebende brasilianische Sängerin Zélia Fonseca präsentiert ihr neues Album O terceiro olho da abelha (Das dritte Auge der Biene) am Samstag, 19. März, 20.00 Uhr in der Frankfurter Brotfabrik.

Karten für 18,60 EUR gibt es bei uns im Vorverkauf.

abelha_zeliaFrankfurt war Zélia Fonsecas erstes Zuhause, als sie 1993 mit der Sängerin Rosanna Tavares über Portugal und Finnland nach Deutschland kam. Und so bleibt die Stadt am Main für immer so etwas wie eine zweite Heimat für sie.
„Diese Release-Konzerte in der Brotfabrik sind eine schöne Tradition geworden“, sagt Fonseca und führt diese auch nach dem tragischen Tod von Rosanna Tavares 2006 als Solistin fort.

Live präsentiert Gitarristin und Sängerin Zélia Fonseca ihren einzigartigen, melodisch-rhythmisch sowie poetischen Sound mit ihrer wunderbaren Band mit Angela Frontera (Drums, Percussion), Kosho (E-Gitarre), Sebastian Schlappner (Bass, Moog) und den beiden Celistinnen Rosana Leventhal und Anne Schumacher.

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Lucía Martínez Cuarteto – 19. Mai Brotfabrik

Spanisch-portugiesische Koproduktion in Frankfurt:

luciamartinezcuartetoDie junge Perkussionistin Lucía Martínez ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen der spanischen Jazzszene und gehört zur neuen Generation europäischer JazzmusikerInnen. Mit ihrem zweiten Album De Viento Y De Sal kommt sie nun zusammen mit ihren portugiesischen Kollegen João Pedro Brandão (alt sax, flöte), Pedro Neves (klavier) und Carl Minnemann (Kontrabass) in die Frankfurter Brotfabrik (Bachmannstraße 34, Frankfurt-Hausen).  Das Lucía Martínez Cuarteto präsentiert am Dienstag, 19. Mai um 20.00 Uhr das neue Album, welches von der Folkmusik Galiziens (der Heimat von Lucía Martínez), dem Flamenco und Klängen des Mittelmeerraums ebenso beeinflusst ist wie vom jungen europäischen Jazz.

Hier kann man schon mal ins neue Album reinhören.

Karten im VVK für 11,00 EUR (zuzüglich VVK-Gebühr) oder 14,00 EUR an der Abendkasse

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Junio Barreto und Virginia Rodrigues zu Gast in Frankfurt

Kurz vor Messebeginn präsentiert die Frankfurter Brotfabrik in Zusammenarbeit mit der Organisation des brasilianischen Buchmesseprogramms und dem brasilianischen Kulturverein CCBF zwei Konzerte.

Junio Barreto

Junio Barreto

Am 28.9. präsentiert Junio Barreto „brasilianische  Folk mit urbanem Akzent“. Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr.

Virginia Rodrigues (copyright Ana Quintela)

Virginia Rodrigues (copyright Ana Quintela)

Nur einen Tag darauf, am 29.9., ebenfalls um 20.00 Uhr tritt mit Virginia Rodrigues eine der herausragenden Vertreterinnen der Música Popular Brasileira auf. Die 1964 in Salvador geborene Rodrigues sucht den Dialog zwischen Bossa Nova, Samba, Klassik, Pop und Jazz. Sie hat bereits vier Alben veröffentlicht, zu ihrem Repertoire gehören u.a. auch bekannte Songs von Villa Lobos und Baden Powell.

Eintritt jeweils  im VVK 13 EUR, an der Abendkasse 16 EUR

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Francis und Olivia Hime am 14.4. in der Brotfabrik

Música Popular Brasileira vom feinsten gibt es am kommenden Sonntag in der Frankfurter Brotfabrik (Hausen, Bachmannstraße) zu hören.

Francis Hime, Komponist, Pianist und Sänger, ist einer der wichtigsten Vertreter der MPB.  Mit Olivia Hime kommt auch Francis Himes Ehefrau mit in die Brotfabrik. Ihr gemeinsamer Song „Canção Transparente“ wurde 2005 für den Latin Grammy als Best Brazilian Song nominiert.

Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr, Tickets gibt es bei den bekannten VVK-Stellen und im Internet zum Preis von 17 Eur + VVK-Gebühr, bzw. an der Abendkasse für 21 Eur.

Eine Veranstaltung der Brotfabrik in Zusammenarbeit mit dem Centro Cultural Brasileiro em Frankfurt CCBF.

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Musikalischer Herbst in Frankfurt

Liebhaber portugiesischer und brasilianischer Musik in allen Facetten haben in den nächsten Wochen kommen in den nächsten Woche gleich mehrfach auf ihre Kosten.

Am 30. Oktober, 20.00 Uhr präsentiert das Centro Cultural Brasileiro em Frankfurt (CCBF e.V.) gemeinsam mit der Brotfabrik ein Konzert mit Lucas Santtana. Santtana greift viele Einflüsse der zeitgenössischen brasilianischen Musik auf, zarte Balladen verfremdet er mit elektronischem Sound, Harmonien des brasilianischen Funk kombiniert er mit anspruchsvollen Texten.

Ebenfalls am 30. Oktober, 20.00 Uhr stellt Mísia im Mozartsaal der Alten Oper ihr neues Album Senhora da Noite vor. Nach 10 Jahren hat sie damit erstmals wieder ein reines Fadoalbum mit klassischer Instrumentierung vorgelegt. Die Texte stammen von Schriftstellerinnen wie Agustina Bessa-Luís, Hélia Correia und Lídia Jorge sowie von Mísia selbst.

Die portugiesische Pianistin Maria João Pires ist ebenfalls ein gern gesehener Gast in der Alten Oper. Sie tritt am 12. November um 20.00 Uhr im Großen Saal auf und wird vom Scottish Chamber Orchestra begleitet. Auf dem Programm stehen Werke von Wagner, Mozart und Beethoven. Am 29.November um 20.00 Uhr spielt sie zusammen mit dem HR-Sinfonieorchester unter Leitung von Herbert Blomstedt das Klavierkonzert N°4 von Beethoven sowie die Sinfonie N°2 von Jean Sibelius.

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