Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Rafael Cardoso am 8. November bei „Brasilesen“

Die erfolgreiche Reihe

geht in eine neue Runde. Wir freuen uns im November auf Rafael Cardoso.

AF_Cardoso_Rafael__001_DruckEr  liest am Dienstag, dem 8. November um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4 aus seinem im Herbst erscheinenden Buch Das Vermächtnis der Seidenraupen (Deutsch von Luis Ruby) , Moderation und Übersetzung: Michael Kegler. Der Eintritt ist wie immer frei.

Als Rafael Cardoso zufällig auf Briefe und Dokumente seines Urgroßvaters stößt, ist seine Neugierde geweckt. Wer war Hugo Simon? Seine Nachforschungen führen ihn von São Paulo nach Berlin, wo er dem Familiengeheimnis allmählich auf die Spur kommt: Hugo Simon war nicht nur Bankier in der Weimarer Republik, er war auch enger Berater von Samuel Fischer, Besitzer von Munchs »Der Schrei«. Albert Einstein ging bei ihm ein und aus, Alfred Döblin verewigte den Freund in einem Roman.

Rafael Cardoso: Das Vermächtnis der SeidenraupenRafael Cardoso verfolgt die schillernde Biographie seines Urgroßvaters bis zu dessen Exil in Brasilien und lässt – ganz nah an der Geschichte und ihren Protagonisten – jüdisch-europäisches Leben im 20. Jahrhundert auferstehen.

Die faszinierende Lebensgeschichte von Hugo Simon, Wegbegleiter von Samuel Fischer und Thomas Mann

Rafael Cardoso, geboren 1964 in Rio de Janeiro, wuchs in den USA auf. Er ist Autor und Kunsthistoriker und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Seit 2012 lebt er in Berlin, wo er sich auf die Spuren seines Urgroßvaters Hugo Simon begab und das vorliegende Buch schrieb. Im S. Fischer Verlag erschien zuletzt Sechzehn Frauen. Ge­schichten aus Rio (Originaltitel: Entre as mulheres)

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), in Kooperation mit dem Generalkonsulat von Brasilien, LitpromTFM-Centro do Livro , der Literarischen Agentur Mertin , unterstützt von  Empório VidaBio und Água na Boca.

Mit freundlicher Unterstützung von TAP Portugal.

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Bossarenova Trio am 28.09. in Bad Homburg

Am 28. September, 20. 00 Uhr ist das Bossarenova Trio um die brasilianische Sängerin Paula Morelenbaum zu Gast im Bad Homburger Speicher (Am Bahnhof 2).

Bossarenova TrioNach internationalen Erfolgen präsentiert die Formation um die Grande Dame des Bossa Nova, Paula Morelenbaum, einen fulminanten Mix von erlesenem Jazz mit feinsten brasilianischen Rhythmen. Live stehen ihr zwei der renommiertesten Jazzakteure Deutschlands zur Seite: Echo Jazz-Preisträger und Trompeter Joo Kraus sowie Pianist Ralf Schmid. Morelenbaum selbst hat durch ihre langjährige Zusammenarbeit mit Antonio Carlos Jobim weltweite Anerkennung als Bossa Nova-Sängerin erlangt. Nach der Veröffentlichung des unter die Haut gehenden Geniestreichs „Samba Prelúdio“ präsentiert das Bossarenova Trio sein Reperatoire live. Ein Brückenschlag zwischen Kulturen, eine Fusion von Bossa Nova mit Jazz, Klassik und Elektro.

Zum Reinhören bitte hier entlang.

Eintrittskarten zum Preis von 28 EUR/25 EUR (mit eingeschränkter Sicht) gibt es bei Frankfurt Ticket.

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Count-Down am Xingu V – Premiere in Frankfurt

Der Frankfurter Dokumentarfilmer Martin Keßler begleitet seit vielen Jahren den Konflikt um den drittgrößten Staudamm der Welt – Belo Monte – im brasilianischen Amazonasgebiet. Den fünften und abschließenden Teil seiner spannenden Reportage Count-Down am Xingu stellt er am 5. Juli um 19.30 Uhr im Frankfurter Haus am Dom, Domplatz 3 vor.

xingu5Im Mai 2016 hat die brasilianische Präsidentin Dilma Roussef „Belo Monte“ offiziell eingeweiht. Den drittgrößten Staudamm der Welt am Amazonasfluss Xingu. Dafür wurden der Urwald gerodet, Fischer und Indigene vertrieben, 40.000 Menschen zwangsumgesiedelt. Strom für multinationale Aluminiumkonzerne und das Schwellenland Brasilien. „Alles gegen das Gesetz“, so die zuständige Staatsanwältin.

Der Film erzählt die vorerst letzte Etappe beim Bau des Megastaudamms – die Flutung. Und deren Vorgeschichte und Hintergründe: den gigantischen Korruptionsskandal „Petrobras“ um die großen brasilianischen Baukonzerne. Jene Konzerne, die Belo Monte gebaut haben. Und die Stadien zur Olympiade in Rio.

„Ohne Korruption wäre Belo Monte nicht gebaut worden“, sagt der katholische Bischof Erwin Kräutler. Und kritisiert europäische Firmen wie Siemens, die die Turbinen für den „Staudammwahn“ liefern. Inzwischen ist die brasilianische Präsidentin selbst einem bizarren Machtkampf als Folge des Korruptionsskandals zum „Opfer“ gefallen. Doch der Konflikt geht weiter. Am Fluss Tapajos, wo der Stamm der Munduruku gegen weitere Großstaudämme kämpft. Und ein weltweites Wirtschaftssystem, das „Mutter Erde“ immer mehr zerstört.

Eine Kurzfassung des Films und der vorherigen Teile kann man schon auf youtube sehen.

Eintritt 7 EUR, ermäßigt 4 EUR

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Projeto Brasil im Mousonturm

projeto_brasil_001Theater, Tanz, Musik, Ausstellungen und aktuelle Debatten aus Brasilien stehen im Mittelpunkt des Projeto Brasil, das vom 2. bis zum 26. Juni im Frankfurter Mousonturm (Waldschmidtstraße 4, Frankfurt)  stattfindet.

Gemeinsam mit dem HAU Berlin, Kampnagel Hamburg, dem Tanzhaus NRW in Düsseldorf und HELLERAU in Dresden richtet der Mousonturm dieses Programm aus brandaktuellen brasilianischen Tanz- und Theaterproduktionen, Konzerten, Lesungen, Vorträgen, Workshops, Debatten und Activists´-Labs aus.

Das komplette Programm steht hier zum Download bereit.

Ein Interview mit dem Leiter des Mousonturms Matthias Pees ist in der Frankfurter Rundschau erschienen.

Karten für alle Veranstaltungen können Sie bei uns in der Buchhandlung kaufen.

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Yann Martel: Die Hohen Berge Portugals – am 9.5. im Literaturhaus

Der kanadische Autor Yann Martel, bekannt geworden mit dem Booker-Prize Titel Schiffbruch mit Tiger (Life of Pi), hat nach längerer Zeit in diesem Frühjahr einen neuen Roman vorgelegt. Er trägt den Titel Die Hohen Berge Portugals (aus dem Englischen von Manfred Allié) und hat auf aufgrund des Portugalbezugs unsere Neugier geweckt.

Yann Martel: Die Hohen Berge PortugalsDie drei Teile betitelt mit Heimatlos, Heimwärts und Heimat haben auf den ersten Blick nur wenig miteinander zu tun, unterscheiden sie sich doch sowohl in Hinblick auf  Protagonisten und die Zeit der Handlung. Im ersten Teil begibt sich der junge Museumsmitarbeiter Tomás inmitten einer schweren Lebenskrise im Jahr 1904 auf eine Reise in die Hohen Berge Portugals (gemeint ist die Provinz Trás-os-Montes e Alto Douro). An sich wäre das nichts Besonderes, würde Tomás dabei nicht mehr oder weniger ahnungslos eines der ersten Automobile durch die portugiesische Provinz steuern, um in Portugals Norden in Kruzifix ausfindig zu machen.  Der zweite Teil spielt Ende der 1930er Jahre in Bragança, im Zentrum der zunehmend die Phantasie herausfordernden Handlung steht hier ein für Agatha Christies Kriminalromane schwärmender Pathologe, der am Ende des Jahres an seinem Arbeitsort Besuch von zwei Frauen erhält. Im letzten Teil schließlich trifft der Leser auf den kanadischen Politiker Peter, der nach dem Tod seiner Frau, in sein Geburtsland Portugal zurückgeht, allerdings nicht allein, sondern in Begleitung eines Schimpansen.

Das mag alles recht skurril anmuten, viele Fäden sind aber doch miteinander verknüpft und große Themen wie Religion, Verlust eines geliebten Menschen, Einsamkeit und Heimatsuche kommen in allen Teilen vor.

Yann Martel stellt seinen Roman am kommenden Montag, 9.5. um 19.30 Uhr im Frankfurter Literaturhaus vor. Eintrittskarten zum Preis von 12,00 EUR (ermäßigt 8 EUR) erhalten Sie bei uns in der Buchhandlung, wo wir natürlich auch die deutsche und portugiesische Übersetzung des Romans vorrätig haben.

Yann Martel: Die Hohen Berge Portugals, S.Fischer, 22,99 EUR

Yann Martel: As Altas Montanhas de Portugal, Presença, bei uns für 24,80 EUR

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Portugiesische Weinprobe am 20. Mai

Weinprobe bei TFM

Die Weinprobe ist leider schon ausgebucht, Stand 27.04.16

Es ist wieder soweit!

Wir laden zu unserer traditionellen Frühjahrsweinprobe ein am

Freitag, dem 20.Mai, um 20.00 Uhr
in unsere Buchhandlung (TFM, Große Seestr. 47, 60486 Frankfurt-Bockenheim)

Wir freuen uns auf unsere „Haus-Önologin“ Dr. Teresa Rosário aus Köln.

Portugal bietet eine große Vielfalt von Anbaugebieten, Rebsorten und Terroirs.
Wir laden Sie zu einer Weinreise durch sieben portugiesische Anbaugebiete ein und
freuen uns auf einen genussvollen Abend!

Unkostenbeitrag 10,00 Euro.

Für Ihre Teilnahme an der Weinprobe bitten wir wegen der begrenzten Teilnehmerzahl um Vorabreservierung per Telefon (069-282647), Fax (069-287363) , E-mail (info@tfmonline.de) bis zum 16. Mai.

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CineBrasil in Frankfurt vom 7.-13. April im Filmforum Höchst

CineBrasil 2016Das brasilianische Filmfestival CineBrasil geht auf Deutschlandtour. Die Filme werden in insgesamt 20 Städten Deutschlands und der Schweiz gezeigt, alle Termine und nähere Informationen zu den gezeigten Filmen  finden Sie hier auf der Festivalseite.

Spielstätte in Frankfurt ist das Filmforum Höchst. (Emmerich-Josef-Str. 46a). Dort laufen vom 7. bis 13. April die folgenden Filme:

Do 7.4.

19.30 Tim Maia (OmeU)
Mauro Lima, Brasilien 2014, 140 min.

Fr 8.4.

18.30 Mão na luva – Hand im Handschuh (OmeU)
José Joffily, Roberto Bomtempo, Brasilien 2013, 70 min.

20.30 Muitos homens num só – Viele Männer in Einem (OmeU)
Mini Kerti, Brasilien 2015, 90 min.

Sa 9.4.

18.30 Muitos homens num só – Viele Männer in Einem (OmeU)

20.30 O Gorila (OmeU)
José Eduardo Belmonte, Brasilien 2012, 90 min.

So 10.4.

18.30 Julio sumiu – Julio verschwindet (OmeU)
Roberto Berliner, Brasilien 2014, 100 min.

20.30 Mão na luva – Hand im Handschuh (OmeU)

Mo 11.4.

18.30 O Gorila (OmeU)

20.30 Cativas presas pele coração – Gefangene Herzen (OmeU)
Joana Nin, Brasilien 2013, 77 min.

Di 12.4.

18.30 Cativas presas pele coração – Gefangene Herzen (OmeU)

20.30 Julio sumiu – Julio verschwindet (OmeU)

Mi 13.4.

19.30 Tim Maia (OmeU)

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Lura – Konzert in Mainz

3567257623521Die kapverdische Sängerin Lura hat ein neues Album mit dem Titel Herança. Es ist Ende letzten Jahres beim Label Lusafrica erschienen und seit 2009 das erste Album mit neuen Liedern. Lura ist Anfang April in Deutschland unterwegs und stellt ihre neuen Songs in Berlin, Karlsruhe und Mainz vor.

7.4. 20.00 Uhr Berlin, Lido

9.4. 20.30 Uhr Karlsruhe, Tollhaus

11.4. 20.00 Uhr Mainz, Frankfurter Hof

Für alle Konzerte gibt es noch Tickets, die Sie auch bei uns in der Buchhandlung bekommen können, ebenso wie natürlich diverse Alben von Lura.

Herança ist eine wundervolle Gelegenheit, die reiche Kultur von Cabo Verde und seine Menschen, Traditionen und Musik in der Gesellschaft der wohlklingenden, charismatischen Sängerin wiederzuentdecken.

Zum Reinhören hier der erste Song Sabi di Más der neuen CD .

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Marina Colasanti am 23.03. bei „Brasilesen“

Die erfolgreiche Reihe

geht in eine neue Runde. Wir freuen uns im März auf Marina Colasanti.

Marina Colasanti, copyright: Cristina Isidoro

Marina Colasanti, copyright: Cristina Isidoro

Sie liest am Mittwoch, dem 23. März um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4 aus ihrem im Frühjahr in deutscher Übersetzung erscheinenden, autobiographischen Text Mein fremder Krieg (Minha guerra alheia). Moderation: Markus Sahr, Übersetzung: Michael Kegler. Der Eintritt ist wie immer frei.

Marina Colasanti wurde 1937 in Asmara (Eritrea, damals eine italienische Kolonie) geboren. Einen Teil ihrer Kindheit verbrachte sie in Libyen und lebte dann weitere 11 Jahre in Italien, ehe sie 1948 mit ihrer Familie nach Brasilien emigrierte.  In Brasilien studierte sie Bildende Kunst, arbeitete anschließend als Journalistin und übersetzte aus dem Italienischen. Sie hat zahlreiche Bücher veröffentlicht  und ist in Brasilien vor allem auch als Kinder- und Jugendbuchautorin bekannt.

Mein fremder Krieg (Minha guerra alheia), der jetzt in deutscher 9783938803745Übersetzung von Markus Sahr bei Weidle erscheint, ist ein autobiographisches Szenenbuch und zugleich eine Art erwachter Empfindungsfundus aus den Erinnerungen von Marina Colasanti. Es ist zudem ein Erinnerungsbuch, bei dem der Krieg sich in den Augen eines Kindes spiegelt, dem glückliche Umstände gestatteten, nicht nur am Leben, sondern mit allen Sinnen lebendig zu bleiben, sodass der erwachsene Mensch Impressionen von ungeheurer Detailgenauigkeit und verblüffender Präzision hervorzuholen vermag. Und die Wiederbegegnung der erwachsenen Autorin mit den Orten ihrer Kindheit verleiht den Kindheitserinnerungen eine melancholische Aura der Unwiederbringlichkeit. Die Erfahrungen der Kindheit sind zu Kristall geschossen, und die erwachsene Frau bemüht sich vergeblich, die Kristallschichten zu durchdringen, um dem Kind noch einmal begegnen zu können: Sie kann es sehen, aber nicht berühren.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), in Kooperation mit dem Generalkonsulat von Brasilien, LitpromTFM-Centro do Livro , der Literarischen Agentur Mertin , unterstützt von  Empório VidaBio und Água na Boca.

Mit freundlicher Unterstützung von TAP Portugal.

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João Tordo zu Gast bei TFM

João Tordo, copyright: Miguel Manso

João Tordo, copyright: Miguel Manso

Kurz vor Beginn der Leipziger Buchmesse, freuen wir uns am Dienstag, dem 15. März, um 20.00 Uhr auf den portugiesischen Autor João Tordo. Er liest in unserer Buchhandlung (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt a.M.) aus seinem Roman Stockmans Melodie (O ano sabático), der gerade, übersetzt von Barbara Mesquita, bei Droemer erschienen ist.

Die Lesung ist wie immer zweisprachig portugiesisch-deutsch, Michael Kegler moderiert und übersetzt. Unkostenbeitrag 5,00 EUR.

Im Zentrum der düster-melancholischen Doppelgängergeschichte steht der Jazz-Kontrabassist Hugo, der nach erfolglosen Jahren in Montreal in seine Heimat Lissabon zurückkehrt. Hier will er endlich seine erste Komposition vollenden. Doch bei einem Konzert des berühmten Pianisten Luís Stockman gerät der 43-Jährige in einen Alptraum: Stockman spielt seine, Hugos, Komposition! Als Hugo auch noch verwechselt wird und seine eigene Mutter seine Identität bezweifelt, beginnt für ihn eine obsessive Suche nach der Wahrheit.

João Tordo: Stockmans MelodieJoão Tordo, Jahrgang 1975, zählt zu den wichtigsten portugiesischen Schriftstellern seiner Generation. Er studierte Philosophie in Lissabon, anschließendJournalismus in London. Dort schrieb er auch für Zeitungen und Zeitschriften wie „The Independent“, „Icon“ und „News Magazine“. 2002 ging er in die USA, wo er Creative Writing am City College of New York studierte. Ab 2002 arbeitete er als freier Journalist u.a. für Zeitschriften wie „Sábado“, „Elle“ oder die Wochenzeitung „Expresso“. Heute ist er hauptsächlich als Romancier und Drehbuchautor tätig. Stockmans Melodie ist Tordos sechster Roman, mit dem er erstmals auf Deutsch erscheint. Für den Roman As três vidas, der bisher nicht in deutscher Übersetzung vorliegt, erhielt er den renommierten „Prémio Literário José Saramago“. Zuletzt erschienen 2015 gleich zwei neue Roman O luto de Elias Gro und O Paraíso segundo Lars D.

Wir danken der Verlagsgruppe Droemer Knaur und der Botschaft von Portugal in Berlin/Instituto Camões für die freundliche Unterstützung.

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