Archiv der Kategorie: portugiesische Autoren

Lesung mit João Guilhoto am 27. Juni bei TFM

Wir laden ein zu einer Lesung mit dem in Frankfurt lebenden, portugiesischen Autor João Guilhoto

am 27.Juni, 19.30 Uhr in unserer Buchhandlung, TFM, Große Seestraße 47, Frankfurt-Bockenheim

Moderation: David Freudenthal

Der Eintritt ist frei, die Lesung ist zweisprachig portugiesisch-deutsch

João Guilhoto stellt sein im vergangenen Jahr erschienenes Buch O livro das aproximações vor.

João Guihoto, Editora Nós

João Guilhoto wurde 1987 in Lissabon geboren und verbrachte einen Großteil seiner Jugend in Lamego. 2009 begann er als Journalist zu arbeiten. Seine ersten literarischen Texte erschienen in den Zeitschriften LER und Cult. Nach einer Reihe von Reisen durch Europa kam er nach Deutschland und lebt seit einigen Jahren in Frankfurt.

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Prémio Camões 2017 geht an Manuel Alegre

Wir gratulieren unserem Autor Manuel Alegre. Er erhält in diesem Jahr den bekanntesten Literaturpreis der portugiesischsprachigen Welt, den Prémio Camões.  Der Preis wurde 1988 von den Regierungen Brasiliens und Portugals ins Leben gerufen und ist mit 100.000 Euro dotiert. Alljährlich wird mit ihm ein portugiesischsprachiger Schriftsteller ausgezeichnet. Im letzten Jahr wurde der brasilianische Schriftsteller Raduan Nassar ausgezeichnet.

Die Entscheidung der Jury, der in diesem Jahr Maria João Reynaud und Paula Morão aus Portugal, die brasilianischen Professoren José Luís Jobim de Salles Fonseca und Leyla Perrone Moisés, der kapverdische Lyriker Jose Luiz Tavares und Lourenço do Rosário, ein Literaturwissenschaftler aus Moçambique angehörten, wurde einstimmig gefällt.

Manuel Alegre de Melo Duarte wurde am 12.Mai 1936 in Águeda geboren. Er studierte in Lissabon, Porto und an der juristischen Fakultät der Universität Coimbra.

1961 nach Angola abkommandiert, organisierte er dort den ersten Versuch einer Militärrevolte gegen das Regime und den Kolonialkrieg. Er wurde von der portugiesischen Geheimpolizei PIDE für sechs Monate in Luanda inhaftiert und schrieb im Gefängnis einen Großteil der Gedichte für sein erstes Buch Praça da Canção.

Im Oktober 1964 wurde er in den Führungsstab der Frente Patriótica de Libertação Nacional (Patriotische Front zur Nationalen Befreiung) gewählt. Zehn Jahre verbrachte er im Exil in Algier, wo er der verantwortliche Sprecher des Widerstandssenders Voz da Liberdade (Stimme der Freiheit) war. Nach der Nelkenrevolution am 25. April 1974 kehrte er nach Portugal zurück. 1974 wurde er in den Vorstand der Sozialististischen Partei (PS) gewählt, von 1995 bis 2009 war er Vize-Präsident des portugiesischen Parlaments. 2006 und 2011 kandidierte er bei der Wahl zum Präsidenten der Republik.

Manuel Alegres literarisches Werk umfasst Romane, Erzählungen, Essays und vor allem Lyrik. Er hat zahlreiche renommierte Literaturpreise erhalten, unter anderem den Großen Lyrikpreis des portugiesischen Schriftstellerverbandes, Prémio Fernando Namora  und Prémio Pessoa.

Bei TFM erschienen in zweisprachiger Ausgabe Letras Portuguesas. Gedichte und Prosa (leider vergriffen) und eine zweisprachige Ausgabe der Novelle Cão como nós – Ein Hund wie wir (lieferbar, 14.80 EUR).

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José Luís Peixoto: Friedhof der Klaviere

Gerade gestern haben wir in unserem portugiesischen Lesezirkel über den Roman Galveias von José Luís Peixoto  gesprochen, der von den Teilnehmern insgesamt sehr positiv aufgenommen wurde. Vor allem die poetische Sprache und die liebevoll genaue Beschreibung des ländlichen Portugal in den 1980er Jahren fanden regen Zuspruch.

Wie es der Zufall will, war heute in der Post  zwar (noch) nicht die deutsche Übersetzung von Galveias, dafür aber ein anderer Roman des portugiesischen Autors. Wir freuen uns, dass der österreichische Verlag Septime nach Das Haus im Dunkel (Uma Casa na Escuridão) nun mit Friedhof der Klaviere (Originaltitel: Cemitério de Pianos)  schon das zweite Buch des von José Luís Peixoto veröffentlicht. Beide Bücher wurden von Ilse Dick aus dem Portugiesischen übersetzt.

Der titelgebende »Friedhof der Klaviere« ist ein Ort, an dem sich schon Generationen von Lázaros eingefunden haben, ein Ort freiwilligen Exils, heimlicher Treffen, versteckter Ehebrüche, ein Ort zum Träumen und ein Ort der Musik, die sich im Klang der Sprache des Autors niederschlägt. Drei Tischler aus drei Generationen, verbunden durch ihre Leidenschaft für das Restaurieren von Klavieren, erzählen aus ihrem Leben, einem Kaleidoskop von Liebe und Gewalt, Verletzung und Zärtlichkeit, von Geburt und Tod.

José Luís Peixoto, Jahrgang 1974, studierte Moderne Sprachen und Literaturen (Englisch und Deutsch) an der Universidade Nova de Lisboa. Er ist Autor von Romanen, Gedichten, Theaterstücken sowie von Reiseliteratur und Kolumnen. Für seine Werke erhielt der portugiesische Autor zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Prémio Saramago und den Prémio Oceanos. Am 26. Juni stellt er in Wien (Instituto Cervantes) sein Buch vor.

Bei uns in der Buchhandlung:

José Luís Peixoto: Friedhof der Klaviere ,23,00 EUR

José Luís Peixoto: Cemitério de Pianos, 26,50 EUR

und natürlich weitere Titel von José Luís Peixoto

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João Tordo beendet Trilogie

Mit dem Roman O Deslumbre de Cecilia Fluss schließt der portugiesische Autor João Tordo seine im letzten Jahr begonnene Trilogie ab. Zu ihr gehören die Roman O Luto de Elias Gro und O Paraíso segundo Lars Gro, die zwar ähnliche Titel haben, aber keinen bestimmten Chronologie folgen und daher auch unabhängig voneinander gelesen werden könne. Einige der Figuren tauchen jedoch in mehreren Romanen auf.

Im jetzt erschienen Roman trägt die Hauptfigur den Namen Matias Fluss, ein 14jähriger Jugendlicher, der sich vor allem mit drei Dingen beschäftigt: Sex, seinem verrückten Onkel und buddhistischen Fabeln.  Er lebt zusammen mit seiner Mutter und der titelgebenden älteren Schwester Cecília zusammen. Cecilia verschwindet eines Tages und wird zum letzten Mal gesehen, als sie von einer Brücke springt. Sehr viel später, Matias ist längst erwachsen und Professor an einer Universität, erhält er eine Karte „aus der Vergangenheit“, die ihn mit dem tatsächlichem Schicksal von Cecilia konfrontiert.

O Deslumbre de Cecilia Fluss  ist ab sofort bei uns in der Buchhandlung erhältlich. Im August erscheint in deutscher Übersetzung Die zufällige Biographie einer Liebe (Biografia involuntária dos amantes).

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António Lobo Antunes: Ich gehe wie ein Haus in Flammen

In schöner Regelmäßigkeit erscheinen fast jedes im Luchterhand Verlag neue Übersetzungen des Werks von António Lobo Antunes, der mit seinem komplexen Werk schon mehrfach für den Nobelpreis gehandelt wurde.

Ich gehe wie ein Haus in Flammen von Antonio Lobo Antunes

Obwohl der Autor immer mal wieder angekündigt hat, keine weiteren Romane mehr veröffentlichen zu wollen, ist doch in Portugal noch in jedem Herbst ein neues Buch erschienen,  der deutsche Verlag folgt dem mit etwas zeitlichem Abstand.

Seit Jahren übersetzt Maralde Meyer-Minnemann die schwierigen, vielstimmigen Texte hervorragend ins Deutsche. Druckfrisch bei uns eingetroffen ist der Roman Ich gehe wie ein Haus in Flammen (Originaltitel (2014): Caminho como uma casa em chamas).

Auch der neue Roman des Weltliteraten aus Portugal ist ein Glanzstück der polyphonen Stimmenführung. Alle Mieter eines ganz normalen Wohnhauses in Lissabon kommen hier zu Wort, erzählen aus ihrem Leben, von ihrer Vergangenheit, ihren Sehnsüchten und Ängsten. Sie kommen aus Portugal, Afrika oder der Ukraine, sie sind jung oder alt, einsam oder krank oder wütend, und sie wissen wenig voneinander. Was sie eint, ist die verzweifelte Suche nach Sinn, nach Wärme, nach Liebe.

António Lobo Antunes: Ich gehe wie ein Haus in Flammen , 24,00 EUR ab sofort bei uns erhältlich (das Original natürlich auch.)

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Neue Krimis

Vom in Portugal als Nachrichtensprecher und Bestsellerautor bekannte José Rodrigues dos Santos ist nun ein neues Buch in deutscher Übersetzung bei luzar publising erschienen. Das Einstein Enigma (Originaltitel: A fórmula de Deus, übersetzt von Paula Porter) ist der erste von mehreren Krimis um den Kryptologen Tomás Noronha in der Art von Dan Brown.

Im ägyptischen Museum von Kairo wird Tomás Noronha von einer Fremden angesprochen. Sie heißt Ariana Pakravan, stammt aus dem Iran und trägt eine Kopie eines alten, unveröffentlichten Manuskripts bei sich, das einen merkwürdigen Titel trägt. Das unerwartete Treffen bedeutet für Tomás den Beginn eines spannenden Abenteuers, das ihn zum wissenschaftlichen Beweis der Existenz Gottes führen soll…

Immer mehr Touristen reisen nach Portugal, aber das hierzulande so beliebte Regionalkrimigenre war bisher noch eher unterrepräsentiert. Bei Kiepenheuer&Witsch ist jetzt Lost in Fuseta von Gil Ribeiro erschienen, das den Auftakt einer neuen Portugalkrimireihe bilden soll. Der Autor, der eigentlich Holger Karsten Schmidt heißt, wurde 1965 in Hamburg geboren. 1988  landete er während einer Interrail-Reise quer durch Europa nur dank eines glücklichen Zufalls an der Algarve und verliebte sich umgehend in die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Portugiesen. Seitdem zieht es ihn immer wieder in das kleine Städtchen Fuseta an der Ost-Algarve, wo ihm die Idee zu Lost in Fuseta kam. In seinem deutschen Leben ist er seit vielen Jahren einer der erfolgreichsten Drehbuchautoren Deutschlands.

Beide Bücher sind natürlich bei uns erhältlich:

José Rodrigues dos Santos: Das Einstein Enigma, 18,50 EUR

Gil Ribeiro: Lost in Fuseta, 14,99 EUR

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A vida numa mala – Buchvorstellung am 25.April

Wir laden ein zur  Buchpräsentation von A Vida numa Mala (Das ganze Leben in einem Koffer) am Dienstag, dem 25. April, 19.30 Uhr bei uns in der Buchhandlung (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt) mit den beiden Autorinnen  Svenja Länder und Cristina Dangerfield-Vogt.

Am 10. September 1964 kam Armando Rodrigues de Sá in Köln an und war der einmillionste Gastarbeiter der Bundesrepublik Deutschland. In vielen Geschichtsbüchern ist er mit dem Moped abgebildet, dass er bei seiner Ankunft erhielt.

Cristina Dangerfield-Vogt (privat)

Die Idee zum Buch entstand bei einer Reise mit dem Zug von Portugal nach Deutschland, die die  Historikerin Svenja Länder gemeinsam mit dem Enkel von Armando Rodrigues de Sá unternommen hat. Von diesem Einzelschicksal ausgehend, haben die Autorinnen weitere Geschichten aufgezeichnet, nicht nur von portugiesischen, sondern auch von

Svenja Länder (privat)

türkischen Gastarbeitern und syrischen Flüchtlingen der jüngsten Vergangenheit.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend in portugiesischer und deutscher Sprache, der Eintritt ist frei.

 

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Prémio Literário Correntes d’Escritas geht an Armando Silva Carvalho

Armando Silva Carvalho: A sombra do marDas größte Literaturfestival Portugals, die Correntes d’Escritas im nordportugiesischen Póvoa de Varzim wurde heute eröffnet. Die Bekanntgabe des Preisträgers des mit 20.000 Euro dotierten Prémio Literário Casino da Póvoa erfolgte traditionell im Rahmen der Eröffnungszeremonie.

In diesem Jahr ging der Preis an den Lyriker Armando Silva Carvalho.  Die Jurymitglieder Almeida Faria, Ana Gabriela Macedo, Carlos Quiroga, Inês Pedrosa e Isaque Ferreira haben sich aus der Liste der acht Titel der Shortlist mehrheitlich für das Buch A Sombra do Mar   (Verlag Assirio&Alvim) entschieden. Der Preis  wird am letzten Tag des Festivals verliehen.

Die Pressemeldung der Festivalorganisation findet sich hier.

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João Valente – am 24.Januar bei TFM – FAQ über Porto

copyright: João Valente

copyright: João Valente

Wir laden ein zu einem Gespräch mit dem portugiesischen Comiczeichner und Architekten João Valente am Dienstag, 24. Januar, um 19.30 Uhr bei uns in der Buchhandlung (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt). Thema ist die Auseinandersetzung mit dem „Massentourismus“ in Porto. João Valente hat sich mit dem Phänomen in Comicform beschäftigt, nach dem ihm und anderen Einwohnern Portos immer wieder dieselben Fragen gestellt wurden, wie z.B. „Was ist der beste Portwein?“, „Warum sind die Portugiesen so klein?“, Wo befindet sich die berühmte Buchhandlung“? Ergebnis ist ein Buch, das jetzt schon in portugiesisch, französisch, spanisch und englisch vorliegt und den Titel Perguntas frequentes sobre o Porto bzw. FAQ about Porto trägt.

Wir planen das Gespräch in portugiesischer Sprache, können bei Bedarf aber auch ins Deutsche übersetzen,  João Valente spricht außerdem u.a. auch Englisch.

João Valente wurde in Porto geboren, hat Architektur studiert, denkt sich tagsüber Comics aus und spielt nachts Violine, kurzum, er wusste nie genau, welchen Weg er einschlagen sollte. Am Ende hat er sich so verlaufen, dass er nach Frankfurt kommen wird, um seinen Portoreiseführer in Comicform vorzustellen und um mit uns gemeinsam eine, von den hiesigen Temperaturen sicher eisgekühlte, Flasche Portwein aufzumachen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Eintritt frei.

Convidamos para uma conversa com o autor portuense João Valente, terça-feira, dia 24 de janeiro, às 19h30 na TFM (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt), Entrada franca.
Desde 2009 que ser portuense inclui ter sido abordado na rua por desconhecidos e ouvido „Qual é melhor vinho do Porto?“, „Há uma convenção sobre o Harry Potter?“, „Porque é que os portugueses são tão baixinhos?“. Com o turismo de massa chegaram também as perguntas desconcertantes e a necessidade de ter respostas que obrigam a cruzar a realidade local e a mentalidade do viajante. Localmente ensaiam-se várias formas de abordar o novo fenómeno mas esta, uma banda desenhada que responde a algumas das perguntas mais frequentes sobre o Porto, transbordou e vem ser apresentada pela primeira vez fora de portas pelo autor. 
Portuense de nascença, arquitecto de formação, imaginador de bandas desenhadas de dia, e violinista de noite, João Valente nunca soube muito bem que caminho seguir. E de tal maneira se perdeu que veio parar ao centro de Frankfurt-sobre-o-Meno para apresentar um guia do Porto em Banda Desenhada e para abrir uma garrafa de Porto possivelmente congelada pelas germanicas temperaturas.
copyright: João Valente

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Prémio Oceanos geht an José Luís Peixoto

José Luís Peixoto: GalveiasDer portugiesische Autor José Luís Peixoto ist der diesjährige  Preisträger des Prémio Oceanos. Er wird für seinen  Roman Galveias, der den Namen seines Heimatdorfs im Alentejo trägt,  ausgezeichnet, der in Portugal 2014 bei Quetzal, in Brasilien 2015 bei Companhia das Letras erschienen ist.  Der im letzten Jahr neu ins Leben gerufene Preis Oceanos ist mit 100.000 Reais dotiert und wird vom Institut Itaú Cultural in Brasilien vergeben, er ersetzt den bisherigen Prémio Portugal Telecom de Literatura.

Ausgangspunkt des Romans ist ein für die Dorfgemeinschaft einschneidendes Erlebnis, das Peixoto zum Anlass nimmt in den folgenden Kapiteln die einzelnen Bewohner zu porträtieren und ihre oft abgrundtiefen Geschichten zu erzählen.

José Luís Peixoto wurde 1974 geboren. Er hat Moderne Sprachen und Literaturen an der Universidade Nova Lissabon studiert und schon zahlreiche Romane, Erzählungen und auch Lyrik veröffentlicht. Für seinen Roman Nenhum Olhar erhielt er schon 2001 den Prémio José Saramago.

In deutscher Übersetzung erschien bei Septime der Roman Das Haus im Dunkel (Uma casa na escuridão).

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