Themenschwerpunkt: Manoel de Barros in der Brasilianischen Botschaft

Der brasilianische Dichter Manoel de Barros steht im November im Mittelpunkt des Kulturprogramms der Brasilianischen Botschaft in Berlin.

Am Dienstag, dem 4.11. um 19 Uhr findet eine Vernissage mit Fotografien von Britta Morisse Pimentel und die Buchvorstellung von dem bei TFM erschienenen Fotoessayband

Manoel de Barros/ Britta Morisse Pimentel: Canto do Mato - Gesang des DickichtsManoel de Barros/Britta Morisse Pimentel:

Canto do Mato – Gesang des Dickichts

statt. Der Foto-Gedichtband Canto do Mato – Gesang des Dickichts , TFM 2013, von Manoel de Barros, einem der bedeutendsten brasilianischen Dichter, ist eine kontemplative Reise in das Herz Brasiliens, durch Flora und Fauna, auf den Spuren der seelischen Identität der Menschen. Die Hamburger Übersetzerin Britta Morisse Pimentel ergänzt seine Poesie durch die deutschen Übersetzungen und beeindruckende Fotografien und schafft somit ein neues Ganzes. Die gezeigten Fotografien werden von der Poesie beider Sprachen begleitet.

Ort: Brasilianische Botschaft, Wallstraße 57, 10179 Berlin

Einführungsvortrag: Prof. Dr.  Susanne Klengel (Lateinamerika-Institut der FU Berlin), Sprache: Deutsch/Portugiesisch

Der Eintritt ist frei.

Um Anmeldung wird gebeten unter cultural.berlim@itamaraty.gov.br oder

Tel. 030-72628 606/131.

Die Ausstellung Canto do  Mato – Gesang des Dickichts ist vom 4. November bis 20.November in der Brasilianischen Botschaft zu sehen.

Als Finissage zeigt die Brasilianischen Botschaft am 20.11. 19.00 Uhr zwei Filme, die das Leben und Wirken von Manoel de Barros näher beleuchten: Língua de brincar BR 2006, R: Gabriel Sanna/Lucia Castello Branco, 72 min, O (portugiesisch ohne Untertitel): Eine Karte eröffnet die Reise zu einer Begegnung mit dem Dichter Manoel de Barros. Der Weg sind die Landschaften seiner Poesie. Der Dokumentarfilm beleuchtet dabei auch die Leserschaft und die tiefe Sympathie und Freundschaft, die sie mit dem Poeten verbindet. Wenceslau e a árvore do gramofone BR 2008, R: Adalberto Müller, 15 min, OmE: Der junge Wenceslau erlebt die Poesie der kleinen Dinge. Die Schriften des Großvaters, der in einem merkwürdigen Baum lebt, öffnen ihm die Augen für eine neue Sicht auf die Welt. Der Kurzfilm verknüpft de Barros‘ Biografie mit einer fantastischen Geschichte.

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Eingeordnet unter berlin, brasilianische literatur

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