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Lyrikabend mit Age de Carvalho, am 8.4. bei TFM

Wir laden gemeinsam mit dem Centro Cultural Brasileiro Frankfurt (CCBF e.V.) und der Frankfurter Buchmesse  ein zu einem Lyrikabend mit dem brasilianischen Autor Age de Carvalho am Montag, dem 8. April, 19.30 Uhr in unserer Buchhandlung (TFM, Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt).

Age de Carvalho Age de Carvalho wurde 1958 in Belém, Nordbrasilien geboren. Er studierte zunächst Architektur und arbeitet heute als Art Director für Zeitschriften in Wien.  Age der Carvalho veröffentlichte in Brasilien zahlreiche Gedichtbände, 2006 erschien in Deutschland der zweisprachige Lyrikband Sangue-Gesang, der von Curt Meyer-Clason ins Deutsche übertragen wurde. Claudia Stein moderiert den Abend und wird die Gedichte in deutscher Übersetzung vortragen. Der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

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Luiz Ruffato am 13. November bei “Brasilesen”

Die letzte diesjährige Lesung der erfolgreichen Reihe

findet bereits in der kommenden Woche statt.

Luiz Ruffato (Copyright: Adriana Vichi)

Luiz Ruffato liest am Dienstag, dem 13.11.2012 um 19.30 Uhr

in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4

aus seinem Roman Es waren viele Pferde (Eles eram muitos cavalos),der eben in deutscher Übersetzung von Michael Kegler im Hamburger Verlag Assoziation A erschienen ist.

Als Sohn eines Popcorn-Verkäufers und einer Wäscherin kam Luiz Ruffato in Cataguases im Staat Minas Gerais auf die Welt, seine beruflichen Anfänge waren die eines Werkarbeiters. Hartnäckig absolvierte er ein Studium, wurde Journalist und gilt heute als einer der wichtigsten Erneuerer in der brasilianischen Prosa-Landschaft.

 

In 69 Szenen – Schlaglichtern, Stimmen, Gedanken – entwirft der erste Roman des brasilianischen Ausnahmeautors Luiz Ruffato ein kaleidoskopisches Bild der Megacity São Paulo mit ihrem Glamour, ihrem Elend, ihrer Verlogenheit und ihrem Schmerz, der sich in den Falten und Rissen zwischen spiegelnden und zerfallenden Hochhauslandschaften verbirgt. Die verschiedenen Szenen fügen sich zur Geschichte eines Landes, das von Gewalt und Entwurzelung gezeichnet ist. Jede der Geschichten hat eine eigene Stimme, einen eigenen Ton, eine eigene soziale Färbung.Mit fast paranoider Präzision gelingt es Luiz Ruffato, den Klang, die Gerüche, die Farben, die Angst einer 22-Millionen-Stadt poetisch exakt zu erfassen und zu dem verstörenden Porträt einer zerrissenen Gesellschaft zusammenzusetzen.

Luis Ruffato liest nicht nur in Frankfurt, sondern geht auf Lesereise, hier die Termine:

Berlin: 14. November, 19 Uhr, Wallstraße 57, Brasilianische Botschaft Berlin, im Rahmen des Festivals Berlinda veranstaltet von: Magazin BERLINDA. Moderation und Übersetzung: Michael Kegler.

München: 15. November, 19:30, Seidlvilla, Nicolaiplatz 1b, veranstaltet von: LUSOFONIA e.V. München. Moderation und Übersetzung: Wanda Jakob & Luísa Costa Hölzl

Zürich: 16. November, 18:00, Universität Zürich, Romanisches Seminar
Zürichbergstrasse 8, veranstaltet von: Romanisches Seminar
Moderation und Übersetzung: Albert von Brunn

Bern: 19. November, 20:00, ONO, Kramgasse 6, veranstaltet: von ONO und Artlink, Büro für Kulturkooperation
Moderation und Übersetzung: Michael Kegler

Salzburg 20. November, 19:00, Leselounge der Fachbibliothek Unipark, Erzabt-Klotzstraße 1, 1.UG, Universität Paris-Lodron von Salzburg, veranstaltet von: Universitätsbibliothek, Eintritt frei. Moderation und Übersetzung: Michael Kegler

Worms: 21. November, 20:00 Uhr, Heylsschlösschen, Schlossplatz 1. Veranstalter: Nibelungenmuseum in Kooperation mit Ki – School for living arts

Wien: 22. November, 19:00 Uhr, Brasilianische Botschaft Wien, Palais Rothschild, Prinz-Eugen-Straße 26, 1040 Wien. Organisation: Marina Corrêa, Institut für Romanistik, Universität Wien. Veranstalter: Rita de Cássia Scodeler, Brasilianische Botschaft in Wien. Moderation und Übersetzung: Marina Corrêa (Univ. Wien) und Uli Jürgens (ORF)

BrasiLesen weckt das Interesse und die Vorfreude für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Im kommenden Jahr wird es – nicht nur in Frankfurt – zahlreiche Lesungen mit brasilianischen Autoren geben. Wir werden an dieser Stelle darüber informieren. Falls Sie unseren Newsletter erhalten möchten, schicken Sie uns bitte eine E-mail an info@tfmonline.de

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Marcelo Ferroni am 22. Oktober bei “Brasilesen”

Gleich nach der Buchmesse im Oktober wird die im letzten Jahr begonnene, inzwischen sehr erfolgreiche Reihe

fortgesetzt.

Marcelo Ferroni liest am Montag, dem 22.10.2012 um 19.30 Uhr

in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4

aus seinem Roman: Método prático de guerrilha, der im August in deutscher Übersetzung von Nicolai Schweder-Schreiner mit dem Titel Anleitung zum Guerrillakrieg – Ein Che Guevara-Roman bei Suhrkamp erschienen ist.

Marcelo Ferroni, 1974 geboren, lebt mit seiner Familie in Rio de Janeiro und arbeitet als Verleger. Anleitung zum Guerillakrieg ist sein preisgekröntes Debüt, für das er erst seit kurzem zugängliches CIA-Archivmaterial zusammengetragen und fiktionalisiert hat.

Marcelo Ferroni (copyright: Marcelo Ferroni)

Die Lesung ist wie immer zweisprachig portugiesisch-deutsch. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

BrasiLesen soll das Interesse für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Marcelo Ferroni liest außerdem am 18.10. um 19.30 Uhr in München (Seidlvilla, Nicolaiplatz 1B, Organisation Lusofonia e.V.)  und am 23.10. um 19.00 Uhr im Ibero-Amerikanischen Institut in Berlin im Rahmen des Berlinda-Festivals.

Weitere Lesungen in der Reihe “Brasilesen” finden in den kommenden Monaten statt. Geplant sind bisher (Änderungen vorbehalten): 

13.11. Luiz Ruffato

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José Castello am 3. September bei “Brasilesen”

Auch im September geht es mit erfolgreichen Reihe

weiter. José Castello liest am Montag, dem 03.09.2012 um 19.30 Uhr

in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4

aus seinem Roman Ribamar

José Castello, Copyright: Joaquim de Carvalho

José Castello wurde 1951 in Rio de Janeiro geboren. Er arbeitet als Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker.

Im Mittelpunkt des Romans Ribamar, für den José Castello 2011 mit dem wichtigsten brasilianischen Literaturpreis, dem Prémio Jabuti, ausgezeichnet wurde, steht ein  Sohn, der einen Brief an seinen toten Vater schreibt. Inspiration findet er dabei bei Franz Kafkas “Brief an den Vater”.

Die Lesung ist wie immer zweisprachig portugiesisch-deutsch. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

BrasiLesen soll das Interesse für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Weitere Lesungen in der Reihe “Brasilesen” finden in den kommenden Monaten statt. Geplant sind bisher (Änderungen vorbehalten): 

verschiedene Veranstaltungen während der Frankfurter Buchmesse (10-14.10.), Details folgen
22.10. Marcelo Ferroni
13.11. Luiz Ruffato

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Adriana Lunardi am 14. August bei “Brasilesen”

Im August wird die im letzten Jahr begonnene, inzwischen sehr erfolgreiche Reihe

fortgesetzt. Adriana Lunardi liest am Dienstag, dem 14.08.2012 um 19.30 Uhr

in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4

aus ihrem Roman A vendedora de fósforos

Adriana Lunardi, Copyright: Marcia Foletto

Adriana Lunardi stammt aus Santa Catarina im Süden Brasiliens und lebt heute in Rio de Janeiro. Nach Studien der Literatur und Kommunikationswissenschaften begann sie als Schriftstellerin vor ungefähr 15 Jahren mit der Veröffentlichung viel beachteter Kurzgeschichten. Ihr zweiter Roman A vendedora de fósforos  (Dt. etwa “Die Zündholzverkäuferin”) wurde von der brasilianischen Literaturkritik einhellig für seine große Dichte und Bildstärke gefeiert. Er erzählt von Familienbeziehungen vor dem Hintergrund Südbrasiliens im 20. Jahrhundert und voll geschickter Bezüge zum Inventar der Weltliteratur, deren emotionale Dramen hier mit ganz eigenem, frischen Strich neu gezeichnet werden.

Die Lesung ist wie immer zweisprachig portugiesisch-deutsch. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

BrasiLesen soll das Interesse für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Weitere Lesungen in der Reihe “Brasilesen” finden in den kommenden Monaten statt. Geplant sind bisher (Änderungen vorbehalten): 

3.9. José Castello
22.10. Marcelo Ferroni
13.11. Luiz Ruffato

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André Sant’Anna am 22.Mai bei “Brasilesen”

Die im letzten Jahr begonnene, erfolgreiche Veranstaltungsreihe

geht weiter. Der brasilianische Autor  André Sant’Anna liest am

Dienstag, dem 22.05.2012 um 19.00 Uhr

im Brasilianischen Generalkonsulat Frankfurt, Hansaallee 32a+b (Eingang Vogtstraße)

aus seinem Roman Amor. 

André Sant’Anna wurde 1964 in Belo Horizonte geboren, lebt jedoch seit vielen Jahren in Rio de Janeiro. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeite, arbeitete er auch als Musiker und Fernsehredakteur.

Die zu einer Trilogie gehörenden Romane Amor, Sexo und O Paraíso é bem bacana haben ihn bekannt gemacht. Neben den genannten Romanen sind Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien erschienen.  Zuletzt veröffentlichte der den Band Inverdades. Die Lesung ist wie immer  zweisprachig portugiesisch-deutsch. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

BrasiLesen soll das Interesse für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Weitere Lesungen in der Reihe “Brasilesen” finden in den kommenden Monaten statt. Geplant sind bisher (Änderungen vorbehalten)

14.8. Adriana Lunardi
3.9. José Castello
22.10. Marcelo Ferroni
13.11. Luiz Ruffato

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Felipe Tadeu spricht über João Bosco

Ende Mai ist es wieder Zeit für einen Vortrag des  brasilianischen Musikjournalisten Felipe Tadeu. Am 25. Mai ab 18.00 Uhr spricht er im Brasilianischen Generalkonsulat Frankfurt, Hansaallee 32 a+b (Eingang Vogtstraße) über den Sänger und Komponisten João Bosco.

Michael Kegler übersetzt den Vortrag wie immer ins Deutsche. Als “Special-Guest” wird diesmal der Coral Brasil erwartet.

Eine Veranstaltung des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.) mit Unterstützung des Brasilianischen Generalkonsulats. Eintritt frei.

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Felipe Tadeu spricht über Rita Lee

Der brasilianische Musikjournalist Felipe Tadeu setzt seine erfolgreiche Vortragsreihe zur brasilianischen Musik fort. Am 30.März ab 18.00 Uhr spricht er im Brasilianischen Generalkonsulat Frankfurt, Hansaallee 32 a+b (Eingang Vogtstraße) über Rita Lee,  die Sängerin und Mitbegründering der Gruppe “Os Mutantes”.

Michael Kegler übersetzt den Vortrag wie immer ins Deutsche.

Eine Veranstaltung des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.) mit Unterstützung des Brasilianischen Generalkonsulats. Eintritt frei.

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Konzert – Renato Borghetti am 4.3. in Frankfurt

Instrumentalmusik aus Brasilien steht am kommenden Samstag, dem 4.3., ab 20.00 Uhr in der Frankfurter Brotfabrik auf dem Programm. Die Bühne betritt der aus dem Süden Brasiliens stammende Renato Borghetti (Knopfakkordeon) mit den Musikern Daniel Sá, Victor Peixoto, Pedro Figueiredo die Bühne.

Seit Anfang der Achtzigerjahre hat der 1963 geborene Folkmusiker Renato Borghetti, von seinen Fans liebevoll Borghettini genannt, über 20 Alben eingespielt und stand u.a. mit Stéphane Grapelli, Ron Carter und Hermeto Pascoal auf der Bühne. Namen, die für europäischen und US-amerikanischen Jazz der Extraklasse und brasilianische Avantgarde stehen.

Eine Veranstaltung der Brotfabrik in Zusammenarbeit mit dem Centro Cultural Brasileiro em Frankfurt CCBF.

Eintritt VVK 18,00 EUR + VVK-Gebühr, Abendkasse 22,00 EUR, Brotfabrik, Bachmannstr. 2-4

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Felipe Tadeu spricht über João Gilberto

Der brasilianische Musikjournalist Felipe Tadeu setzt seine erfolgreiche Vortragsreihe zur brasilianischen Musik auch im neuen Jahr fort. Am 27. Januar ab 18.00 Uhr spricht er im Brasilianischen Generalkonsulat Frankfurt, Hansaallee 32 a+b (Eingang Vogtstraße) über João Gilberto, den Sänger, Komponisten und Gitarristen, der neben Tom Jobim als Erfinder der Bossa Nova gilt, und um den sich zahlreiche Mythen ranken.

Zuletzt erschien im vergangenen Jahr das Buch Hobalala – Auf der Suche nach João Gilberto des Musikjournalisten Marc Fischer, der versucht hat, einige Geheimnisse zu lüften…

Michael Kegler übersetzt den Vortrag wie immer ins Deutsche.

Eine Veranstaltung des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.) mit Unterstützung des Brasilianischen Generalkonsulats. Eintritt frei.

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